<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Der Naturfotograf Reinhard Hölzl</title>
	<atom:link href="http://www.der-naturfotograf.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.der-naturfotograf.com</link>
	<description>Tierfotografie und Naturfotografie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Feb 2012 20:43:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Artikel 31 (2/2012): Zurück zu den Wurzeln</title>
		<link>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-31-22012-zuruck-zu-den-wurzeln/</link>
		<comments>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-31-22012-zuruck-zu-den-wurzeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 31 bis 40]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-naturfotograf.com/?p=1599</guid>
		<description><![CDATA[Der heurige Winter hat alle meine fotografischen Planungen über den Haufen geworfen. Durch die riesigen Schneemengen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 700px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 345px;" align="left" valign="top"><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Eisvogel-auf-Schild-9.jpg" rel="lightbox[1599]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1603" title="Eisvogel auf Schild 9" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Eisvogel-auf-Schild-9.jpg" alt="" width="345" height="519" /></a></td>
<td style="width: 10px;"></td>
<td style="width: 345px;" align="left" valign="top"><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Eisvogel-auf-Ansitz-311.jpg" rel="lightbox[1599]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1606" title="Eisvogel auf Ansitz 31" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Eisvogel-auf-Ansitz-311.jpg" alt="" width="345" height="519" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="height: 10px;"></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top">Der heurige Winter hat alle meine fotografischen Planungen über den Haufen geworfen. Durch die riesigen Schneemengen und die lang anhaltenden Kälteperioden hatten sich sehr ungewöhnliche Bedingungen ergeben. So waren mehrere geplante Motive nicht umsetzbar. Der hohe Schnee verhinderte eine sichere Fortbewegung im Gelände und viele Tiere hatten ihr Verhalten dermaßen geändert, dass sich keine Möglichkeiten zur Fotografie ergaben.<br />
 Einzig mein langjähriger Freund, der Eisvogel, hielt mir die Treue. Ich hatte schon im vergangenen Sommer einige Aufnahmen gemacht und so wusste ich, wo sich ein Vogel aufhielt.<br />
 Der Eisvogel ist eigentlich Schuld daran, dass ich auf den Beruf des Naturfotografen umgestiegen bin. Im Jahr 1989 startete ich gemeinsam mit Freunden ein Schutzprojekt für den kleinen Vogel. Wir hatten zuvor tote Eisvögel gefunden, sie waren im Winter verhungert. Deshalb konzentrierten sich unserer Aktivitäten auf die sichere Nahrungsversorgung der Tiere während der kalten Jahreszeit. Wir errichteten Futterstellen, wo wir die Eisvögel mit dosierten Gaben von Kleinfischen sicher über den Winter brachten. Um diese Arbeit zu dokumentieren, errichteten wir in der Nähe eine kleine Beobachtungshütte. Dort belichtete ich meine ersten ernsthaften Naturfotos und fand meine Berufung</td>
<td></td>
<td align="left" valign="top">
<p>Seither führen wir diese unterstützende Fütterung mit Erfolg fort – wir konnten keine verhungerten Eisvögel mehr verzeichnen. In den vergangenen Jahren konzentrierten sich meine Aktivitäten auf die Fütterung und Beobachtung der Vögel. Der heurige Winter gab mir die Möglichkeit, mich wieder fotografisch mit den scheuen Tieren zu beschäftigen. Mir gelang unter anderem ein Motiv, das ich in den Anfängen meiner Naturfotografie schon einmal fotografiert hatte. Damals hatte ich die Idee, einen Eisvogel auf einem Schild mit der Aufschrift „Fischen verboten“ zu fotografieren (inzwischen haben viele Fotografen dieses Motiv kopiert). Da die Vögel jeden möglichen Ansitz im Bereich der Fütterungsstellen benutzen, war dieses Motiv relativ leicht umsetzbar. Ich bastelte mir ein entsprechendes Schild, platzierte es an einer geeigneten Stelle, und es dauerte nicht lange, da setzte sich ein Vogel darauf. Damals belichtete ich meine Bilder noch analog, jetzt wollte ich die besseren Möglichkeiten der digitalen Fotografie nutzen und dieses Motiv „neu“ fotografieren, was mir auch gelang.<br />
 Ich verbrachte viele Stunden in meinem Tarnzelt mit der Beobachtung und Fotografie der beeindruckenden Tiere – und ich hatte wieder dieses beglückende Gefühl dabei. Nach so vielen Jahren hat für mich die Naturfotografie nichts an Faszination verloren!</p>
</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="height: 10px;"></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Eisvogel-mit-Fisch-5.jpg" rel="lightbox[1599]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1604" title="Eisvogel mit Fisch 5" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Eisvogel-mit-Fisch-5.jpg" alt="" width="345" height="229" /></a></td>
<td></td>
<td><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Eisvogel-auf-Ansitz-55.jpg" rel="lightbox[1599]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1602" title="Eisvogel auf Ansitz 55" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Eisvogel-auf-Ansitz-55.jpg" alt="" width="345" height="230" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-31-22012-zuruck-zu-den-wurzeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Artikel 30 (11/2011): Ein flottes Heck</title>
		<link>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-30-112011-ein-flottes-heck/</link>
		<comments>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-30-112011-ein-flottes-heck/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 21 bis 30]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-naturfotograf.com/?p=1584</guid>
		<description><![CDATA[Ein Bekannter erzählte mir schon vor längerer Zeit von einer ganz besonderen Gämse, die er im Karwendel-Gebirge beobachtet hatte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 700px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 345px;" align="left" valign="top">
<p>Ein Bekannter erzählte mir schon vor längerer Zeit von einer ganz besonderen Gämse, die er im Karwendel-Gebirge beobachtet hatte. Als ich im heurigen Oktober eine Bergwanderung in dieser Gegend unternahm, entdeckte ich eine Gruppe von etwa 20 Gämsen und mitten drinn ein Tier mit einem schneeweißen &#8220;Heck&#8221;.<br />
 Obwohl ich noch mindestens 500 Meter entfernt war, konnte ich die seltsame Gämse sogar mit freiem Auge gut sehen. Durch mein Fernglas konnte ich ihre besondere Fellzeichnung perfekt erkennen und beschloss einen Versuch zu starten, die Gämse vor meine Kamera zu bekommen.<br />
 Langsam näherte ich mich dem Rudel, das friedlich an einem steilen Hang graste. Die Tiere blickten zwar hin und wieder in meine Richtung, ließen sich aber sonst nicht sonderlich stören. Eine Ausnahme bildete dabei die Gämse mit dem weißen Hinterteil. Sie blickte fast ständig zu mir und ließ mich nicht aus den Augen. Ich hatte das Gefühl, sie war sich dessen bewusst, dass sie sehr gut sichtbar war.<br />
 Ganz langsam ging ich geduckt bis auf Fotodistanz an die Gämsen heran und es gelangen mir einige Bilder. Schon beim ersten Klicken der Kamera machte die ungewöhnliche Gämse einen erschrockenen Satz nach vorne. Sie war dann auch das erste Tier, das die Flucht ergriff. Das restliche Rudel folgte ihr gemültlichen Schrittes und gemeinsam verschwanden die Gämsen hinter einem Geländerücken.<br />
 Für mich war diese Begegnung ein schönes Erlebnis und ließ mich den langen Anmarsch vergessen!</p>
</td>
<td style="width: 10px;"></td>
<td style="width: 345px;" align="left" valign="top"><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Gaemse-mit-weißem-Hinterteil.jpg" rel="lightbox[1584]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1589" title="Gaemse mit weißem Hinterteil" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Gaemse-mit-weißem-Hinterteil.jpg" alt="" width="400" height="600" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="width: 661px; height: 44px;" border="0">
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-30-112011-ein-flottes-heck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Artikel 29 (7/2011): Wenn einer ein Reise tut &#8230;</title>
		<link>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-29-72011-wenn-einer-ein-reise-tut/</link>
		<comments>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-29-72011-wenn-einer-ein-reise-tut/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 11:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 21 bis 30]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-naturfotograf.com/?p=1574</guid>
		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren sammle ich Unterlagen über fotografisch interessante Gebiete. Diese Sammlung ist inzwischen sehr umfangreich geworden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 700px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Seit vielen Jahren sammle ich Unterlagen über fotografisch interessante Gebiete. Diese Sammlung ist inzwischen sehr umfangreich geworden. Daher beschloss ich, einige Fotoziele in Form einer Rundreise &#8220;abzuarbeiten&#8221;. Gemeinsam mit meiner Partnerin Heidi machte ich mich im Juni 2011 auf eine vierwöchige Tour mit unserem Wohnmobil.<br />
 Zuerst fuhren wir in die Südtiroler Dolomiten, danach in den Kärntner Teil des Nationalpark Hohe Tauern. Anschließend reisten wir ins Südburgenland und schlossen unsere Reise mit einer Woche im Nationalpark Bayerischer Wald ab.<br />
 Die fotografische Ausbeute übertraf meine Erwartungen. Einige Bilder dieser Reise:</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="width: 700px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 345px;"><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Rothirsch-19.jpg" rel="lightbox[1574]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1557" title="Rothirsch mit Bastgeweih" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Rothirsch-19.jpg" alt="" width="345" /></a></td>
<td style="width: 10px;"></td>
<td style="width: 345px;"><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Alpensteinbock-im-Fellwechsel.jpg" rel="lightbox[1574]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1553" title="Alpensteinbock im Fellwechsel" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Alpensteinbock-im-Fellwechsel.jpg" alt="" width="345" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="height: 10px;"></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Schachbrettfalter.jpg" rel="lightbox[1574]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1558" title="Schachbrettfalter" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Schachbrettfalter.jpg" alt="" width="345" /></a></td>
<td></td>
<td><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Grosser-Gabelschwanz-Raupe.jpg" rel="lightbox[1574]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1555" title="Grosser Gabelschwanz Raupe" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Grosser-Gabelschwanz-Raupe.jpg" alt="" width="345" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="height: 10px;"></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Hirschkaefer-Paerchen.jpg" rel="lightbox[1574]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1560" title="Hirschkaefer Paerchen" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Hirschkaefer-Paerchen.jpg" alt="" width="345" /></a></td>
<td></td>
<td><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Bienenfresser-Paerchen.jpg" rel="lightbox[1574]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1554" title="Bienenfresser Paerchen" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Bienenfresser-Paerchen.jpg" alt="" width="345" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-29-72011-wenn-einer-ein-reise-tut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Artikel 28 (5/2011): Die Insel der Orchideen</title>
		<link>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-28-52011-die-insel-der-orchideen/</link>
		<comments>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-28-52011-die-insel-der-orchideen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 21 bis 30]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-naturfotograf.com/?p=1561</guid>
		<description><![CDATA[Im April 2011 war ich mit meinem kleinen Wohnmobil auf der Insel Sardinien unterwegs. Ich wollte die Pflanzenwelt fotografien ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 700px; height: 624px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 345px;" align="left" valign="top"><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Wespenragwurz.jpg" rel="lightbox[1561]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1559" title="Wespenragwurz" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Wespenragwurz.jpg" alt="" width="400" height="600" /></a></td>
<td style="width: 10px;"></td>
<td align="left" valign="top">
<p>Im April 2011 war ich mit meinem kleinen Wohnmobil auf der Insel Sardinien unterwegs. Ich wollte die Pflanzenwelt fotografieren, besonders die Orchideen des Landes interessierten mich. Zuerst hatte ich die Befürchtung zu früh zu sein, doch schon bei der Fahrt von der Fähre in den Hafen von Olbia umströmte mich ein intensiver Duft von unzähligen Blüten.<br />
 Die vier Wochen auf der Insel erwiesen sich als der ideale Zeitpunkt um die verborgenen Schönheiten Sardiniens, die Orchideen, vor die Kamera zu bekommen. Viele verschiedene Arten blühten zu dieser Zeit auf der Insel.<br />
 Ein besonderes Erlebnis hatte ich, als ich eine Wespenragwurz ablichten wollte. Fasziniert von Form und Farbe der Pflanze übersah ich ein Insekt, das auf der Rückseite einer Blüte saß. Als das Tier mich bemerkte, krabbelte es neugierig in meine Richtung und setzte sich dekorativ auf eine Blüte. Es war eine Wespe, also genau jenes Insekt, das durch die Form der Blüte als Bestäuber angelockt wird.<br />
 Mir gelangen einige Bilder der Pflanze mit der &#8220;dazugehörigen&#8221; Wespe! Das war für mich eines der schönsten Erlebnisse meiner Sardinien-Reise!</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-28-52011-die-insel-der-orchideen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Artikel 27 (1/2011): Ein Bild im Kopf &#8211; Fortsetzung</title>
		<link>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-27-1-2011-ein-bild-im-kopf-fortsetzung/</link>
		<comments>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-27-1-2011-ein-bild-im-kopf-fortsetzung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 09:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 21 bis 30]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-naturfotograf.com/?p=1498</guid>
		<description><![CDATA[Meine Buntspechtgeschichte von Artikel 25 hat im Jänner 2011 ihre erfolgreiche Fortsetzung erlebt. Im Dezember des Vorjahres ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 700px;" border="0">
<tbody>
<tr align="left" valign="top">
<td style="width: 400px;"><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Buntspecht-2.jpg" rel="lightbox[1498]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1503" title="Buntspecht 2" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Buntspecht-2.jpg" alt="" width="400" height="601" /></a></td>
<td style="width: 10px;"></td>
<td>
<p>Meine Buntspechtgeschichte von Artikel 25 hat im Jänner 2011 ihre erfolgreiche Fortsetzung erlebt. Im Dezember des Vorjahres waren mir die ersten Bilder eines Buntspechtes auf einem mit Flechten überzogenen Baum geglückt &#8211; ein Bild das ich lange Zeit in meinem Kopf hatte und schließlich dann auch umsetzen konnte.<br />
 Bei der ersten Fotoserie erschien immer ein weiblicher Vogel bei meinem Baum und damals hatte es noch keinen Schnee. Weiblichen Buntspechten fehlt der dekorative rote Nackenfleck und so entstand mein nächstes Wunschbild im Kopf, nämlich einen männlichen Vogel zu fotografieren, und wenn möglich mit etwas Schnee am Baumstamm.<br />
 Im Jänner 2011 hatten wir in Tirol eine längere Wärmeperiode mit andauerndem Schönwetter und Temperaturen bis zu 15°C. So wurde das Warten auf Schnee zu einer Geduldsprobe. Ende Jänner war es dann soweit, die Temperaturen begannen zu fallen und einige Tage mit Schneefall brachten die gewünschten Bedingungen. Ich packte meine Fotoausrüstung und legte mich in meinem Fotoversteck, das jetzt schon seit Wochen bei meinem &#8220;Fotobaum&#8221; stand, auf die Lauer.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="width: 700px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Am ersten Tag geschah nichts, am zweiten Tag erschien ein männlicher  Buntspecht und ließ sich auf meinem Baum nieder. Kaum war er gelandet,  tauchte  ein weiteres Männchen auf und vertrieb den eben gelandeten  Vogel. Beide Vögel flogen davon, dann geschah den Rest des Tages nichts  mehr.</p>
<p>Am dritten Tag war es dann soweit: Bei idealem Fotolicht erschien  ein Buntspechtmännchen und setzte sich an eine perfekte Stelle des  Stammes. Es gelangen mir einige Bilder des Tieres!</p>
<p>Glücklich und zufrieden baute ich mein Versteck ab, platzierte den  Spechten als Dankeschön noch einige Hände voll Haselnüsse, und machte  mich auf den Heimweg.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-27-1-2011-ein-bild-im-kopf-fortsetzung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Artikel 26 (12/2010): Eine Weihnachtsüberraschung</title>
		<link>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-26-122010-eine-weihnachtsuberraschung/</link>
		<comments>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-26-122010-eine-weihnachtsuberraschung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 14:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 21 bis 30]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-naturfotograf.com/?p=1465</guid>
		<description><![CDATA[Eine ganz besondere Überraschung erlebte ich dieses Jahr kurz vor Weihnachten. Ich hatte gemeinsam mit meinem Freund Stefan auf einer nahen Waldlichtung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 700px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Eine ganz besondere Überraschung erlebte ich dieses Jahr kurz vor Weihnachten. Ich hatte gemeinsam mit meinem Freund Stefan auf einer nahen Waldlichtung einen Fütterungsplatz für Vögel eingerichtet. Wir hatten dort ein Fotoversteck aufgebaut und ließen den Vögeln einige Tage Zeit um sich an das Tarnzelt zu gewöhnen.<br />
 Kurz vor Weihnachten begannen wir dort zu fotografieren. Wir hatten auch Futter für Greifvögel ausgelegt und einige Mäusebussarde hatten es bereits entdeckt.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 10px; width: 700px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="width: 700px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 350px;" align="left" valign="top"><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Adlerbussard.jpg" rel="lightbox[1465]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1471" title="Adlerbussard" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Adlerbussard.jpg" alt="" width="346" height="551" /></a></td>
<td style="width: 10px;"></td>
<td style="width: 340px;" align="left" valign="top">
<p>Am 19.12. war ich schon früh am Morgen in unserem Versteck und    beobachtete einige heimische Bussarde wie sie sich langsam dem    Futterplatz näherten. Plötzlich entdeckte ich zwischen den heimischen    Vögeln einen gänzlich anders gefärbten, cremefarbenen Bussard. Dieser    ließ sich genau gegenüber von unserem Versteck auf einem Baum nieder.<br />
 Ich richtete meine Kamera nach oben und machte einige Bilder des    Vogels. Ein Blick auf den Monitor meiner Kamera zeigte einen mir    unbekannten Greifvogel.<br />
 Zuerst dachte ich einen seltsam gefärbten   Mäusebussard fotografiert zu  haben. In kalten Wintern kommt es immer   wieder zu Invasionen von  Bussarden aus dem Norden. Diese Tiere sind   meist heller gefärbt als die  Bussarde des Alpenraums. Dieser Vogel hatte   jedoch ein gelbliches  Gefieder und schien mir auch größer als die   heimischen Mäusebussarde zu  sein.<br />
 Zu Hause konnte ich dann den Vogel als jungen <strong>Adlerbussard</strong> (Buteo rufinus) bestimmen. Einige Rückfragen bei erfahrenen   Ornithologen  bestätigten meine Beobachtung. Vom Tiroler Landesmuseum   Ferdinandeum,  hier werden Vogelbeobachtungen in Tirol aufgezeichnet,    erhielt ich dann  eine weitere interessante Information: Die einzige   Sichtung eines  Adlerbussard liegt viele Jahre zurück, sie stammt vom <strong>18.9.1890!</strong><br />
 Adlerbussarde kommen im nördlichen Afrika, auf der Arabischen Halbinsel, in der Türkei, am Kaukasus und in Teilen Asiens vor.<br />
 Die Vögel haben eine Flügelspannweite bis 160 cm und erhielten ihren lateinischen Namen auf Grund ihrer Gefiederfärbung: <em>rufinus</em> bedeutet &#8220;rötlich&#8221; oder &#8220;rostfarben&#8221;.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="width: 700px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p>Der Adlerbussard ist jetzt die zweite außergewöhnliche Beobachtung   die  ich in Tirol machen konnte. Im Jahr 2000 hatte ich den ersten    brütenden Schwarzmilan in Tirol entdeckt und auch fotografieren können!</p>
<p>Auf welchem Weg der junge Adlerbussard ins winterliche Tirol gekommen war und wie es ihm weiterhin hier ergehen wird werden wir wohl nie erfahren!</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-26-122010-eine-weihnachtsuberraschung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Artikel 25 (12/2010): Ein Bild im Kopf</title>
		<link>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-25-122010-ein-bild-im-kopf/</link>
		<comments>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-25-122010-ein-bild-im-kopf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 14:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 21 bis 30]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-naturfotograf.com/?p=1420</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal passiert es mir, dass ich lange Zeit ein ganz bestimmtes Bild im Kopf habe und darüber nachdenke, wie ich es zu einem realen Bild umwandeln ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 700px;" border="0">
<tbody>
<tr align="left" valign="top">
<td style="width: 400px;"><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Buntspecht.jpg" rel="lightbox[1420]"><img class="aligncenter size-full wp-image-1423" title="Buntspecht" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Buntspecht.jpg" alt="" width="400" height="600" /></a></td>
<td style="width: 10px;"></td>
<td>
<p>Manchmal passiert es mir, dass ich lange Zeit ein ganz bestimmtes Bild im Kopf habe und darüber nachdenke, wie ich es zu einem realen Bild umwandeln kann. So kreisten meine Gedanken in den letzten Monaten um das Bild eines Buntspechtes. Es sollte aber etwas Besonderes werden: Ich wollte den Vogel auf einem mit Flechten überwachsenen Baum fotografieren.</p>
<p>Lange suchte ich nach einem geeigneten Baum, fand schließlich einen und platzierte dort, für die Kamera unsichtbar, Futtergeschenke in Form von Haselnüssen. In der Nähe baute ich eines meiner Tarnverstecke auf.</p>
<p>Nach einigen Tagen hatten mehrere Spechte meinen Fotobaum entdeckt und kamen immer wieder, um sich die Nüsse schmecken zu lassen.</p>
<p>Trotz klirrender Kälte setzte ich mich in mein Versteck und nach einigen Versuchen passte dann alles zusammen. Das Licht war perfekt und ein weiblicher Specht setzte sich an genau die richtige Stelle. Es gelangen mir exakt jene Bilder, die ich mir so gewünscht hatte.</p>
<p>Jetzt ist ein weiteres Bild in meinem Kopf aufgetaucht: Schön wäre das Bild eines männlichen Buntspechts (der hat zusätzlich einen roten Nacken) bei Schneefall. Bin schon gespannt ob es klappt!</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-25-122010-ein-bild-im-kopf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Artikel 24 (4/2010): Das fliegende Zebra</title>
		<link>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-24-42010-das-fliegende-zebra-2/</link>
		<comments>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-24-42010-das-fliegende-zebra-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 12:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 21 bis 30]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-naturfotograf.com/?p=1388</guid>
		<description><![CDATA[Anfang April, das Wetter war der Jahreszeit entsprechend eher wechselhaft, stattete ich dem Botanischen Garten der Universität Innsbruck einen kurzen Besuch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 700px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 420px; height: 10px;"> </td>
<td style="width: 10px;"> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Zebraamsel.jpg" rel="lightbox[1388]"><img class="aligncenter size-full wp-image-683" title="Zebraamsel" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Zebraamsel.jpg" alt="" width="420" height="281" /></a></td>
<td> </td>
<td align="left" valign="top">
<p>Anfang April, das Wetter war der Jahreszeit entsprechend eher wechselhaft, stattete ich dem Botanischen Garten der Universität Innsbruck einen kurzen Besuch ab.<br />
Die ersten Frühlingsblüher streckten zaghaft ihre Triebe aus dem Boden und dazwischen saß ein Vogel am Boden, der von seiner Zeichnung her eher an ein Zebra als an eine Amsel erinnerte. Der männliche Vogel war fast zu gleichen Teilen mit schwarzen und weißen Federn geschmückt! Schnell brachte ich meine Kamera in Position und machte einige Aufnahmen.<br />
Vor einigen Jahren hatte ich selbst eine ähnliche Amsel im Garten, sie hatte jedoch nur wenige weiße Flecken auf den Schultern.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-24-42010-das-fliegende-zebra-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Artikel 23 (11/2009): Der Tag der Steinböcke</title>
		<link>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-23-112009-der-tag-der-steinbocke-2/</link>
		<comments>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-23-112009-der-tag-der-steinbocke-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 12:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 21 bis 30]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-naturfotograf.com/?p=1375</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal gibt es Tage im Leben eines Naturfotografen, an denen einfach alles funktioniert. So geschehen Ende November auf einer Bergtour in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 700px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="height: 10px;"></td>
<td style="width: 10px;"></td>
<td style="width: 345px;"></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 345px;" align="left" valign="top"><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Steinbock2.jpg" rel="lightbox[1375]"><img class="aligncenter size-full wp-image-672" title="Steinbock2" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Steinbock2.jpg" alt="" width="365" height="242" /></a></td>
<td></td>
<td align="left" valign="top">Manchmal gibt      es Tage im Leben eines Naturfotografen, an denen  einfach alles funktioniert.      So geschehen Ende November auf einer  Bergtour in meinem geliebten      Karwendelgebirge. Ich war mit zwei  Freunden auf der Suche nach Steinböcken. Sehr zeitig am      Morgen  stiegen wir einen steilen Pfad hinauf und nach etwa einer Stunde       entdeckten wir durch unsere Ferngläser auf einem kleinen Gipfel einen       einzelnen männlichen Steinbock. Zuerst wollten wir in seine Richtung       weitergehen, da wir jedoch keine weiteren Tiere entdecken      konnten, entschieden wir uns für einen anderen Gipfel.  Ich wusste von      früheren Touren, dass sich dort im Spätherbst gerne  Steinböcke aufhielten.      So stiegen wir weiter steil empor.</td>
</tr>
<tr>
<td style="height: 10px;"></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="middle">Etwa eine halbe Stunde Gehzeit unterhalb des Gipfels sahen wir dann  einen      älteren männlichen Steinbock, der direkt am höchsten Punkt  des Berges stand.      Gespannt stiegen wir weiter und begegneten bald  darauf zwei weiteren Tieren.      Es waren ebenfalls männliche  Steinböcke, diese bewegten sich zielstrebig auf      den Gipfel zu.  Durch unsere Ferngläser konnten wir dann auch den Grund dafür      sehen  &#8211; an einem Steilhang unterhalb des Gipfels grasten zwei weibliche       Tiere mit ihren Jungen. Dorthin zog es die beiden Männchen. Wir folgten  den      Steinböcken und es gelangen uns die ersten Bilder. Wir  verbrachten einigen Stunden in unmittelbarer Näher der imposanten       Alpenbewohner und langsam aber stetig füllten sich die Speicherkarten       unserer Kameras.</td>
<td></td>
<td style="width: 345px;"><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Steinbock3.jpg" rel="lightbox[1375]"><img class="aligncenter size-full wp-image-673" title="Steinbock3" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Steinbock3.jpg" alt="" width="306" height="423" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="height: 10px;"></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Steinbock1.jpg" rel="lightbox[1375]"><img class="aligncenter size-full wp-image-671" title="Steinbock1" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Steinbock1.jpg" alt="" width="365" height="242" /></a></td>
<td></td>
<td align="left" valign="top">
<p>Voll zufrieden mit unserer      fotografischen  Ausbeute machten  wir uns am späten Nachmittag auf      den  Heimweg. Langsam stiegen wir  talwärts und kurz bevor wir die       ersten Almwiesen  erreichten, kamen uns weitere drei Steinböcke  entgegen. Es      waren  noch recht junge Tiere und zwei von ihnen  stellten sich auf einen       kleinen Grat und begannen miteinander zu  kämpfen. Diese jugendliche  Rauferei      dauerte mehr als eine halbe  Stunde lang und es gelangen  uns zum krönenden      Abschluss diese  Traumtages etliche Bilder dieser  Situation.<br />
 Leider sind solche Tage,  bei denen einfach alles funktioniert, die       Ausnahme. Meistens  ist die Naturfotografie mit langem Warten  und  viel Geduld      verbunden, da sind solche Tage eine Wohltat!</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-23-112009-der-tag-der-steinbocke-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Artikel 22 (1/2009): Neues Buch &#8220;Tiroler Almen&#8221;</title>
		<link>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-22-12009-neues-buch-tiroler-almen-2/</link>
		<comments>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-22-12009-neues-buch-tiroler-almen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 12:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel 21 bis 30]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-naturfotograf.com/?p=1368</guid>
		<description><![CDATA[Ein wenig auf "fotografische Abwege" bin ich mit dem neuen Buch "TIROLER ALMEN" gekommen. Dabei ist dieses Thema für einen Naturfotografen, der sonst ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 700px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="height: 10px; width: 245px;"></td>
<td style="width: 10px;"></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td align="left" valign="top"><a href="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Tiroler-Almen.jpg" rel="lightbox[1368]"><img class="aligncenter size-full wp-image-675" title="Tiroler Almen" src="http://www.der-naturfotograf.com/wp-content/uploads/Tiroler-Almen.jpg" alt="" width="240" height="312" /></a></td>
<td></td>
<td align="left" valign="top">
<p>Ein wenig auf &#8220;fotografische      Abwege&#8221; bin ich mit dem neuen Buch  &#8220;TIROLER ALMEN&#8221; gekommen. Dabei ist      dieses Thema für einen  Naturfotografen, der sonst Pflanzen, Tiere und      Landschaften  ablichtet, dann doch nicht so weit von seiner sonstigen Arbeit       entfernt. Liegen doch die Tiroler Almen meistens in eindrucksvollen       Naturlandschaften!</p>
<p>So gestaltete sich die      Fotografie der Almen, mit den dort  arbeitenden Menschen, für mich zu einer      faszinierenden Aufgabe. Für  ein halbes Jahr war ich in Tirols Bergen      unterwegs, immer auf der  Suche nach Hirten und Sennern, Kühen und Schafen,      und natürlich  nach guten Lichtstimmungen um die Almen auch ins rechte Licht      zu  rücken!</p>
<p>Besonders angenehm war für      mich die Zusammenarbeit mit Eva  Lechner, die für die Texte verantwortlich      war. Ihr grenzenloses  Wissen zum Thema Alm hat dieses Buch zu etwas ganz      Besonderem  werden lassen!</p>
<p>368 Seiten, 23 x 28,5 cm,      fest gebunden mit Schutzumschlag<br />
 Erhältlich im Buchhandel um € 39,95</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-naturfotograf.com/artikel-22-12009-neues-buch-tiroler-almen-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

